(weil Gatte mit Rüben nach Bonn geflogen)
Bis mittags ausschlafen.
Nix kochen.
Nähen.
Nix hinterherräumen.
Baden.
Teeeeleeeefooooooniiiiiiereeeeeen.
Lesen.
Shoppen.
Nur ein klitzekleines bisschen arbeiten gehen.


wird auf die Kellergesellschaft aller anderen Familienkoffer bis weit nach Ostern
mit ganz lustigen neuen Jungsfarben (lila!) in die Tüte wanderte, an denen sich Stickfarben und diverse Dateien sehr nett ausprobieren lassen:
Oder auch so:
Ich habe soooo viele nette Sachen bei kunterbunt gefunden, es war sicher nicht mein letzter Besuch dort. :)


2 Säcke Papier und 2 Säcke kaputtes oder sinnfreies Spielzeug fanden heute ihren Weg in die ewigen Jagdgründe.
Nun heißt es packen für 2 Tage Hamburg und 3 Tage Hannover, das neue Näh-und Strickbaby will ja abgearbeitet werden. :)
Am Samstag bin ich wieder zugegen und ich werde es kaum erwarten können...
Eine schöne und entspannte erste Arbeitswoche im frischen Jahr wünsche ich allen!

Aus Ermangelung lila Stickfadens wurde der Lavendel schlichtweg blau, aber das sieht auf dem schönen Leinenstoff auch gut aus.
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Herausgetragen habe ich letztlich aber nur schnell Kleinigkeiten, die ich demnächst für Geschenke brauche.

Während die Rüben in den 5 Stunden Instrumentenkarussell-Klavierunterricht eher gelangweilt rumsaßen und lediglich die kleinen Rhythmus-Hausaufgaben mit Hingabe erledigten, sind sie von den Geigenstunden (und ich nehme an: auch von der Lehrerin! *gg*) nunmehr völlig hingerissen und singen rauf und runter die beiden Lieder, die sie im Unterricht auf ihren kleinen, schnuckeligen 1/4-Geigen herumkratzen spielen. (Wie süß das aussieht, wenn sie mit größter Sorgfalt und Vorsicht die Instrumente auf die Schultern legen....)
Heute haben die Herren Rübenasen so lange genölt und gebettelt, bis sie ebendiese Lieder auf Mutterns viiiiel zu großer und viiiiel zu schwerer 4/4-Geige wonnevoll herunterschaben durften (und sich gegenseitig applaudierten).
Tjaja, die Geige...
Wenn ich aufzählen sollte, wie oft ich das gute Stück im letzten Jahr aus dem Kasten geholt habe, brauche ich nur eine Hand. Leider.
Tut dem Instrument nicht gerade gut. Echt schade!
(Über die "Töne", die ich ihr heute selbst entlockt habe, bewahre ich mal lieber auch Stillschweigen!Intonation ist was anderes!)
Angesteckt von den beiden Rüben ist mein Wunsch fürs neue Jahr, nach 10 Jahren mal wieder ein bisschen Unterricht zu nehmen.
Vorher muss die knapp Hundertjährige (1911) allerdings dringend zum Geigenbauer (kleiner Riss in der Decke, uiuiui!) und der olle Bogen ist eigentlich nur noch zum Verheizen gut.
Hach, was hab ich grad wieder Lust zum Spielen... :)